Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge
Deutsche Gesellschaft für ganzheitliche F.X.Mayr-Medizin
 
 
 

Methoden der Gesundheitsvorsorge

Zu den anerkannten Maßnahmen der Prävention von Krankheiten zählt neben gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung heute auch die orthomolekulare Therapie, deren Ziel der Ausgleich von Mikronährstoffmängeln des Körpers ist.
Die Wirksamkeit dieser Gesundheitsstrategien wird aus Sicht der Erfahrungsheilkunde noch erheblich gesteigert durch das naturheilkundliche Heilprinzip der Entgiftung und Entschlackung, das seit Jahrtausenden in allen Kulturen und Religionen große Bedeutung hatte.
Schlacken können allgemein als Ausdruck der Summe aller ausscheidungspflichtigen Stoffwechselprodukte und Giftstoffe des Organismus verstanden werden. Beispiele: Fehlbesiedelung des Darmes mit krankhaften Keimen und deren Stoffwechselprodukten (inkl. Gärungs- und Fäulnisstoffe), Arteriosklerose („Verkalkung“) der Gefäße, Gallen- und Nierensteine, Ablagerungen als Amyloid, Harnsäure oder Gicht, Bakterien- und Virusgifte, Entzündungs- und Schmerzmediatoren, etc. (s. Prof. Dr. Karl Pirlet, "Naturheilkunde ist Naturwissenschaft", Karger-Verlag))
Gleichzeitig ist die Verhütung von Verschlackung durch eine gesunde, stoffwechselfördernde Ernährungs- und Lebensweise sowie die gesunde Gewichtsabnahme eine Präventionsmöglichkeit, wie die empirischen Studien von Prof. Dr. Karl Pirlet u. a. gezeigt haben.

 

Bei den hier beschriebenen medizinischen Diagnose- und Behandlungsmethoden handelt es sich vorwiegend um Diagnose- und Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Wissenschaft / Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Hochschulmedizin nicht geteilt werden.

 

 

 

 

 
 
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