Eine Ganzheitliche Mayr-Kur wird zur Prävention, Therapie, Rehabilitation von vielfältigen Störungen der Verdauung, Vitalität, Hirnleistung, Orthopädie, Alterung und Psyche angewandt.
Deutsche Gesellschaft für ganzheitliche F.X.Mayr-Medizin
 
 
 

Indikationen der ganzheitlichen F.X. Mayr-Kur (Heilanzeigen)


Die Mayr-Therapie ist aktive Gesundheitspflege. Ihr Behandlungsziel ist nicht nur die Heilung von Verdauungs- und Stoffwechselleiden, sondern die Besserung des gesamten körperlichen und seelischen Allgemeinzustandes.

  • Sodbrennen, Blähungen, Völlegefühl, Mundgeruch
  • Übergewicht, Reizdarmbeschwerden, Reizmagen, Verstopfung
  • Fettleber, Entzündung von Magen und Bauchspeicheldrüse
  • Chronische Kopfschmerzen und Migräne
  • Wirbelsäulenbeschwerden: schmerzhafte Muskelverspannungen, Rückenschmerzen
  • Gelenkschmerzen und Gelenkverschleiß (Arthrose), v.a. vom Knie und Schulter
  • Einschränkung der Vitalität und geistigen Leistung ( Gedächtnis, Merkfähigkeit, Konzentration)
  • Vorzeitige Altersbeschwerden verschiedener Art (Haut, Muskelkraft, Stimmung, etc.)
  • Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit (häufige Erkältungen, chronische Krankheiten)
  • Stressfolgen: Störungen von Schlaf, Sexualität, innere Unruhe, Nervosität
  • Depressive Verstimmung, emotionale Konflikte, Selbstwertprobleme
  • Psychosomatische Krankheiten, psychische Erschöpfung, Burn-Out und Lebenssinnkrisen

Genauere Informationen zum vielschichtigen Nutzen der ganzheitlichen Mayr-Kur:

Weitere Informationen: Nutzen sowie Heilanzeigen & Gegenanzeigen im Statement des Vorstandes.

 

Bei den hier beschriebenen medizinischen Diagnose- und Behandlungsmethoden handelt es sich vorwiegend um Diagnose- und Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Wissenschaft / Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Hochschulmedizin nicht geteilt werden.