Krankheitsvorstadien werden durch eine spezielle Untersuchung von Bauch, Bindegewebe, Körperhaltung und Körpersäften nach F.X. Mayr entdeckt
Deutsche Gesellschaft für ganzheitliche F.X.Mayr-Medizin
 
 
 

Diagnostik nach F.X. Mayr

 

Die vom österreichischen Arzt Dr. Franz Xaver Mayr vor etwa 100 Jahren entwickelte, inzwischen als "Mayr-Kur" weltweit bekannte Methode ist ein ganzheitliches Diagnose- und Heilverfahren.

Die eingehende körperliche Untersuchung nach Mayr zu Beginn der Kur ermöglicht die Feststellung schon vorhandener, oft noch unbekannter Krankheitsvorstadien. Dadurch bekommt der in der Mayr-Medizin ausgebildete Arzt Einblick in den Zustand des Verdauung, des Stoffwechsels und des biologischen Alterungsprozesses des Organismus, also Auskunft über den tatsächlichen Gesundheitszustand eines Menschen. Die ärztliche Diagnostik erfasst sehr differenziert Form und Beschaffenheit des Bauches, Bindegewebe, Körperhaltung und "Körpersäfte".

Bauchformen nach F.X. Mayr, Mayrkur


Bei seiner Untersuchung nimmt sich der Mayr-Arzt viel Zeit und spricht auch andere Lebensbereiche des Patienten an, die mit seinen Beschwerden zu tun haben könnten. Er deckt "psychosoziale" Störungen auf, z.B. eine depressive Grundstimmung, aktuelle psychische Konflikte oder belastende emotionale Faktoren.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wird für jeden Patienten eine individuelle Therapie, eben die "Mayr-Kur" festgelegt, also der therapeutische Weg, den der Patient während der Kur geht. Eine Mayr-Kur gestaltet sich unter Berücksichtigung von Konstitution, Alter und persönlichen Bedürfnissen stets individuell.

Bei den hier beschriebenen medizinischen Diagnose- und Behandlungsmethoden handelt es sich vorwiegend um Diagnose- und Therapieverfahren der naturkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Wissenschaft / Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikation der vorgestellten Therapieverfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Hochschulmedizin nicht geteilt werden.

 

 

 

 

 
 
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